Aktuelles

Aktuelles2018-10-19T14:41:25+00:00

Vernissagen im Überblick!

Da im kommenden Sommer drei Vernissagen stattfinden von denen zwei parallel laufen, ist die Organisation dementsprechend etwas komplizierter. Deshalb wird auf der Homepage immer auf der Startseite die aktuelle Vernissage zu finden sein und hier ein Gesamtüberblick über alle Vernissagen – falls noch Änderungen entstehen, werden diese auch hier sofort berücksichtigt! Ich freue mich über jeden einzelnen der an dem ein oder anderen Termin den Weg zu mir findet, oder auch nach der Vernissage ganz in Ruhe mal vorbeikommt. Vielen Dank schon jetzt für jede Unterstützung! 

TERMINE – Vernissage

  • MARK Salzburg – Hannakstraße 17, 5023 Salzburg

    • 11. Juli (Donnerstag), ab 18 Uhr – Bilder sind bis zum 29. Juli ausgestellt

 

Momentan sind meine Werke noch bis zum 24 Juli in der Salzburg AG (Bayerhamerstr. 16, 5020 Salzburg) ausgestellt und käuflich zu erwerben. Informationen bekommt ihr jederzeit beim Portier! 

 

Ich freue mich auf ganz besondere und malerische Abende! 

 

By |Juli 5th, 2019|

Das Leben bedeutet Veränderung!

Obwohl die Schreibmalerei noch nicht mal ihren ersten Geburtstag gefeiert hat und sich immer noch im Wachstum befindet, hat sie schon einiges an Veränderungen durchlebt. Damals konnte ich eine ehemalige beste Freundin mit meiner Idee inspirieren und anstecken und hatte ihre Begeisterung sofort auf meiner Seite. Viel haben wir gemeinsam erreicht und ohne sie an meiner Seite gehabt zu haben, würde die Schreibmalerei nicht existieren. Doch im Leben ist es leider so, dass Menschen kommen und gehen. Dass man sich von Menschen entfernen muss um andere in sein Leben zu lassen.

Mein Verlobter Stefan hat mich von Beginn an zu jeder Zeit beim wahr Machen meines großen Traumes unterstützt – hat dann an mich geglaubt wenn ich selbst es nicht konnte. Doch so wie Stefan damals mit kleinen Hilfen begonnen hat, ist er mittlerweile ein absolut unersetzbarer Teil der Schreibmalerei. Die Schreibmalerei bin nicht mehr nur ich – das sind WIR! Meine Dankbarkeit darüber wie viel Energie, Kraft und Zeit mein Herzensmensch in die Schreibmalerei steckt ist grenzenlos.

Es ist so schön zu erfahren was für ein unfassbar gutes Team wir auch im gemeinsamen Arbeiten sind. So wollte ich unbedingt mehr nach außen tragen, dass nun auch Stefan mit all seinem Herzblut hinter der Schreibmalerei steht. Deshalb hat diese Woche ein Fotoshooting stattgefunden um die Homepage (in Arbeit) zu aktualisieren.

Hier seht ihr eine Auswahl der für uns gelungensten Bilder.

Ein riesen Dankeschön geht an Stefan Spitzlburger für die tollen Fotos!

By |Juni 24th, 2019|

Inspiration – Die Quelle der Kunst?!

Vor Kurzem haben mein Verlobter und ich uns auf den Weg nach Frankfurt und Mainz gemacht. Sieben Stunden Autofahrt haben wir für einen einzigen Termin und den Besuch einer Messe in Kauf genommen. Ob wir zu wenig zu tun haben, oder es auf unendlich hohe Benzinkosten angelegt haben!? Keines von beidem ist der Fall. Ich denke viele haben ein Bild von Künstlern welches nicht der Realität entspricht. Man steht die ganze Zeit in seinem Atelier oder am besten noch in einer wundervollen Blumenwiese und malt – und der Rest… Na der kommt von ganz alleine. Es gibt bestimmt auch diese Art von Künstlern die es zu so einer Lebensführung gebracht haben. Und ganz ehrlich – manchmal sehne ich mich auch danach, dass mein Arbeitsalltag nicht aus mehr als dem kreativen Arbeiten besteht. Doch vor allem die Gedankenarbeit die ich eigentlich ununterbrochen betreibe nimmt besonders viel Zeit in Anspruch. Für mich ist es wichtig nie stehen zu bleiben, mich und die Schreibmalerei immer weiter zu entwickeln. Vor allem habe ich ja schon vor einiger Zeit über mein Ideenreichtum und meinen überfüllten Kopf gesprochen in dem sich ständig neue Ideen und Träume formen.

Um diese Ideen zu nähren, reifen und größer werden zu lassen bin ich stets auf der Suche nach neuer Inspiration – in welcher Art und Weise auch immer. Deswegen sind wir möglichst viel auf Messen und Ähnlichem unterwegs und nutzen jede Chance Menschen kennen zu lernen, unseren Horizont zu erweitern und so der Schreibmalerei dabei zu helfen an Wachstum zu gewinnen.

Ich genieße diese Arbeitstage sehr an denen ich Gedankenfutter bekomme und die Kreativität auch mal von außen schöpfen kann, statt „nur“ von meinen eigenen Emotionen und Gedanken.

Hier ein paar Impressionen von den zwei erfolgreichen Tagen in Deutschland! 🙂

By |Juni 8th, 2019|

Gedankenflut…

Wie ihr vielleicht auf Facebook mitbekommen habt, habe ich die letzte Zeit aufgrund einer wichtigen OP im Krankenhaus verbracht. Von Beginn an habe ich mich der Öffentlichkeit sehr nahbar präsentiert – auch heute möchte ich meine Gedanken zu einem ziemlich privaten Thema mit euch teilen. 

Ich bin ein Mensch der tendenziell immer viel zu viele Gedanken im Kopf hat. Ich gebe mein Bestes, meine ausgeprägte Kreativität und Fantasie stets als eine Stärke anzusehen. Doch mein Ideenreichtum ist oft Fluch und Segen zugleich. Manchmal kann ich mich kaum retten vor neuen Gedanken und Ideen und es fühlt sich an als würden sie mich gerade zu überfluten. Ein sinnvolles Sortieren und Verarbeiten neuer Ideen und Vorstellungen ist dann beinahe unmöglich. Ich neige dazu an mehreren Punkten meiner To-Do Liste gleichzeitig zu arbeiten, weil ich meinen Handlungen gedanklich immer einige Schritte voraus bin. Auch das kann man als Stärke ansehen – jedoch führt diese schnelle Arbeitsweise oft zu Fehlern, womit mein in mir herrschender Perfektionismus wiederum gar nicht klar kommt. Außerdem will ich immer alle Projekte mit denen ich mich so beschäftige sofort und auf der Stelle umsetzen. Ich arbeite dann an Projekt X und Projekt Y während Projekt Z schon in den Startlöchern steht, bis ich nicht wenig überfordert inne halte und mich frage wie es schon wieder passieren konnte, dass ich den roten Faden in meinem kreativen Tun total verloren habe. Ich bin dann immer besonders dankbar, wenn mich mein Verlobter in so einigen Krisengesprächen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt und das nötige Maß an Sachlichkeit in meinen überfüllten, bunten Kopf bringt in dem jeden Tag Silvester ist und die größten Feuerwerke in die Luft gehen. Ich liebe meinen kreativen Kopf, aber manchmal strengt er mich enorm an und braucht zu viel Energie, die ich eigentlich für effektives und produktives Arbeiten benötigen würde. In genau solchen Momenten erfreue ich mich besonders an meinem Künstler-Dasein und stecke all meine überfordernde Energie in das Malen meiner Bilder. Ich liebe die Grenzenlosigkeit und Emotionalität der Kunst. Deshalb ist es auch meine größte Freude wenn ich einen Grund habe beim Künstlerbedarf meines Vertrauens einzukaufen und neue Schätze zu entdecken. Vor Kurzem habe ich Verpackungsfolie die neben mir am Boden lag zum Malen verwendet und anstatt von Pinseln die Farbe mit einem Putzschwamm aufgetragen. Und obwohl ich immer davon spreche, dass es in der Kunst kein Richtig und kein Falsch gibt benötige ich ziemlich viel Selbstbeherrschung mich nicht ständig mit allem und jedem zu vergleichen. Generell neige ich dazu, mich an unrealistisch hohen Vorstellungen, was meine Arbeit und meine Leistungen angeht, zu orientieren.

Und meine zu vielen, zu bunten und zu intensiven Gedanken führen nicht selten dazu, dass ich gerne für einige Monate auswandern würde… Vorzugsweise nach Island. Der Ort an dem ich so viel Zufriedenheit und Ruhe wie noch nirgendwo zuvor empfunden habe. Ich stelle mir vor irgendwo im Nirgendwo meine Leinwand aufzustellen und einfach Stunden über Stunden zu malen, zu schreiben… Mein Künstler-Dasein ohne Verpflichtungen zu genießen. Das Freiheitsgefühl richtig in mich aufzusaugen und mich von der wundervollen Natur inspirieren zu lassen. Ich liebe mein Atelier, doch sobald ich hier male, wird viel zu schnell alles zu einer Pflicht und hindert mich am genussvollen Malen ohne ständig meinen Kopf dabei einschalten zu müssen. 

Dieser Eintrag hat ebenfalls den roten Faden verloren, verzeiht mir!

Eure Martina! 

By |Mai 8th, 2019|

Das Paradies für Leseratten!

Letzten Sonntag haben mein Freund und ich uns auf den Weg zur Leipziger Buchmesse gemacht. Ich war sehr gespannt und hatte nicht nur vor neuen Lesestoff abzustauben, sondern natürlich auch viel neue Inspiration für das kommende Magazin und alles was mein bunter, kreativer Kopf noch so umsetzen möchte, zu sammeln. Zuerst wurden wir beinahe ein wenig erschlagen von der Größe des Ganzen und von der Menge der Menschen die ausgelassen ihrem Hobby nachgingen und sich in Bücher vertieften, gebannt Vorlesungen lauschten, oder aber die etwas lautere und buntere Manga-Convention aufsuchten. Schnell fand ich mich in mitten all der Bücher, Zeitungen und Sprechstimmen vieler bekannter Autoren in meinem persönlichen Paradies wieder. Nachdem ich einige neue Bücher abgestaubt habe und mich in Gedanken fragte wie ich so viel Lesezeit in meinem stressigen Alltag unterbringen soll, habe ich mich auf die Suche nach möglichen Verlags- oder sonstigen Partnern für das kommende Magazin gemacht. Eifrig habe ich alles abgespeichert was mir spannend und lohnenswert erschien, Internetadressen aufgeschrieben, Prospekte mitgenommen und schon während dem Herumschlendern neue Ideen geschmiedet. Ich liebe meinen Kopf dafür, dass er ein so großes Ideenreichtum besitzt, doch manchmal ist es gar nicht so leicht, all das was einem so in den Gedanken herumschwirrt zu fassen zu bekommen und sinnvoll zu ordnen. Trotzdem freue ich mich sehr über den neu gewonnenen Input und bin motiviert, Steine für neue Projekte ins Rollen zu bringen.

Hier findet ihr ein paar Impressionen:

By |März 25th, 2019|

Gibt es in der Kunst Grenzen?

Für mich ist mit das Schönste an der Kunst, dass sie grenzenlos ist. Dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Nur unendliche Freiheit. Freiheit der Gedanken und die Freiheit sich mit den gewünschten Materialien so auszutoben wie man will. Doch stimmt das wirklich? 

 

Ich habe noch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich autodidakte Künstlerin bin – was bedeutet, dass ich nicht in Richtung Kunst studiert, oder mir irgendwie sonst das Malen „professionell“ angeeignet habe. Doch tatsächliche habe ich auch noch nie einen Malkurs besucht. Alles was ich auf die Leinwand bringe trage ich in mir – meine Emotionen und Gedanken. Und diese sind neben den Dingen die man begreifen kann, alles was ich für meine Kunst benötige. Das was ich kann und über die Kunst weiß habe ich mir selbst beigebracht und Kurse habe ich nur bei mir selbst besucht, denn meiner Meinung nach entwickelt man sich Pinselstrich für Pinselstrich weiter.

Nachdem ich nun dazu angeregt wurde, einen Malkurs zu besuchen, habe ich angefangen mir die Frage zu stellen ob es in der Kunst wirklich kein Richtig und kein Falsch gibt, wenn man ja doch wohin geht, wo jemand ist von dem man sich Hilfe erhofft. Was eigentlich nie der Fall sein dürfte wenn ich bei meiner Annahme bleibe. Wahrscheinlich werde ich mich trotzdem anmelden. Um die Erfahrung zu machen wie es ist wenn einem jemand bei der Arbeit immer mal wieder einen Blick über die Schulter wirft. Um zu erfahren wie es sich anfühlt wenn etwas kritisiert wird, was man selbst vielleicht am Schönsten an seinem entstehenden Werk findet. Und natürlich ist der Meinungsaustausch mit anderen Künstlern bestimmt eine ganz besonders wertvolle Erfahrung.

Bisher habe ich mir nur selbst Grenzen beim Malen meiner Bilder gesetzt. Das ist meist dann passiert, wenn ich zu sehr gedacht habe anstatt zu fühlen. Manchmal wünschte ich mir einen Schalter den ich immer dann umlegen kann, wenn ich zu viel denke – so viel dass es mir schwer fällt mich auf meine Kreativität und das Wesentliche welches im Hier und Jetzt stattfindet zu konzentrieren.

Dazu fällt mir ein passendes Zitat ein:

 

Life has no limitation, except the ones you make!

 

Auf dem Foto sieht man übrigens wie ordentlich ich immer beim Malen bin. 🙂

By |Februar 17th, 2019|